Die ersten 30 Tage einer IT-Betreuung
Willkommen
Dieser Assistent beschreibt, wie die ersten 30 Tage einer IT-Betreuung durch T2 IT Systeme ablaufen. Der Ablauf ist für jeden Betrieb gleich – unabhängig von Größe und Branche.
Er beginnt mit Zuhören und Messen, nicht mit Umbauen. Am Ende wissen Sie, was Sie haben, wo die Risiken liegen und was in welcher Reihenfolge passiert.
Vier Schritte: Bestandsaufnahme · Sicherung und Dokumentation · Sofortmaßnahmen · Regelbetrieb.
Schritt 1 · Bestandsaufnahme (Tag 1 bis 10)
Wir erfassen, was vorhanden ist: Geräte, Netz, Zugänge, Verträge, Sicherung. Nichts wird abgeschaltet, nichts umgebaut.
- Jedes Gerät bekommt einen Eintrag im Inventar, jeder Zugang einen Verantwortlichen.
- Fernwartungs- und Herstellerzugänge werden gelistet – auch die vergessenen.
- Die vorhandene Sicherung wird geprüft: Was wird gesichert, wohin, und lässt es sich zurückspielen?
Ergebnis: ein Bericht mit Risiken nach Dringlichkeit, in verständlicher Sprache. Er gehört Ihnen – auch wenn es bei diesem einen Termin bleibt.
Schritt 2 · Sicherung und Dokumentation (Tag 10 bis 20)
Die Datensicherung kommt zuerst, weil sie jeden weiteren Schritt absichert.
- 3-2-1: drei Kopien, zwei Orte, eine davon durch Object-Lock manipulationsgeschützt und unveränderbar.
- Erste Boot-Verifikation und ein Rückspieltest, bevor irgendetwas umgebaut wird.
- Parallel entsteht die Netzwerkdokumentation: Netzplan, Zonen, Patchlisten, Firewall-Regeln mit Begründung.
Ergebnis: eine Sicherung, der Sie trauen können, und Unterlagen, die auch ohne uns lesbar sind.
Schritt 3 · Sofortmaßnahmen (Tag 20 bis 30)
Die Risiken aus der Bestandsaufnahme werden in abgestimmter Reihenfolge abgearbeitet. Jede Änderung läuft im vereinbarten Wartungsfenster und wird dokumentiert.
- Alt-Konten und offene Fernwartungszugänge schließen.
- Multi-Faktor-Authentifizierung aktivieren, Administratorrechte trennen.
- Fehlende Updates einspielen – auch für Drittsoftware.
- Netzzonen einrichten: Büro, Produktion und Gäste getrennt.
Ergebnis: Die dringendsten Lücken sind geschlossen, bevor der Regelbetrieb beginnt.
Schritt 4 · Regelbetrieb (ab Tag 30)
- Monitoring und Patch-Management im Wartungsfenster.
- Boot-Verifikation automatisch, Rückspieltest in vereinbarten Abständen.
- Monatlicher Systembericht: was lief, was wurde geändert, was steht an.
- Fester Ansprechpartner, Ticketsystem, Fernzugriff nur bei Bedarf und protokolliert.
- Einmal im Jahr: Bestandsaufnahme wiederholen.
Ergebnis: ein Betrieb, der sich nicht auf Zuruf verlässt, sondern auf Abläufe.
Fertigstellen des Assistenten
Die ersten 30 Tage im Überblick:
- Bestandsaufnahme – Inventar, Zugänge, Risiken nach Dringlichkeit
- Sicherung und Dokumentation – 3-2-1, Object-Lock, Netzwerkdokumentation
- Sofortmaßnahmen – im Wartungsfenster, dokumentiert
- Regelbetrieb – Monitoring, Updates, Berichte, Tests
Alle Module sind einzeln buchbar und monatlich kündbar. Der erste Schritt ist ein Gespräch über Ihren Betrieb – ohne Verpflichtung.